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Spielberichte 2011 / 2012 und FSV-Torschützen
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| 1 Treffer | 2 Treffer | 3 Treffer | 4 Treffer |
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| R. Gorzel | M. Alheid | A. Moskaltschuk | J. Neubauer | ||||
| S. Bakin | M. Firat | ||||||
| R. Koch | |||||||
| A. Rasch | |||||||
| A. Nordmeier | |||||||
| 5 Treffer | 6 Treffer | 7 Treffer | 8 Treffer | 9 Treffer | |||
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I. Chahrour | ||||||
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| 10.12.2011: FSV Wolfhagen - SG Lohre / Niedervorschütz 3:1 (2:0) | |||||||
| Wolfhagen kassiert bei der SG Lohre/Niedervorschütz völlig unnötige 1:3-Niederlage FSV fehlt ein Vollstrecker Mit einer Niederlage geht der FSV Wolfhagen in die Winterpause der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey bekamen am Vortag des dritten Advents bei der SG Lohre/Niedervorschütz mit 1:3 (0:2) drei Lichter aufgesteckt. „Eine völlig unnötige Nullnummer“, so FSV-Spartenleiter Klaus-Dieter Klingbeil. Die Wolfhager waren anscheinend gedanklich noch gar nicht richtig auf dem Platz, da musste Schlussmann Arthur Rosenhauer schon das erste Mal das Runde aus seinem Eckigen holen. Gespielt waren gerade einmal 150 Sekunden, da nutzte Fabian Pfeil (3.) seine Freiheiten, ließ dem FSV-Keeper keine Abwehrchance - 0:1. Erst danach wachte Wolfhagen auf und konnte die Partie nun offen gestalten, ohne jedoch, wie auch bei den Hausherren zu notieren, sich so richtige hochkarätige Einschussmöglichkeiten zu erarbeiten. Die beste FSV-Ausgleichschance verhinderte der Außenpfosten (34.) bei einem SG-Abwehrversuch nach einem Kopfball von Tobias Markus. Fast im Gegenzug achtet erneut niemand auf Fabian Pfeil (38.), der sich dafür mit dem 2:0 bedankt. Anscheinend muss es in der Wolfhager Kabine eine Pausenansprache gegeben habern. Nach dem Seitenwechsel jedenfalls diktierte die Frey-Truppe klar das Geschehen. Doch trotz einer Fülle von Topchancen gelang es nur Michael Alheit (60.) zu verkürzen. Ibrahim Chahrour (77.) setzte den Ball lediglich an die Unterkante der Querlatte. Die Hausherren kamen in Hälfte zwei lediglich zwei Mal nennenswert vor den FSV-Kasten. Einen Konter verwertete Tom Winter (90.) zum 3:1. Wolfhagen: Rosenhauer - Rasch (39., Gorzel, Bakin, Hessler, Harb (52., Koch), Firat, Nordmeier, Moskaltschuk (52., Sogojeva), Alheid, Chahrour, Markus. (zih) |
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| 09.12.2011: VorschsuFSV Wolfhagen - SG Lohre / Niedervorschütz | |||||||
| Punkten und feiern Wolfhagen hofft auf ein Erfolgserlegnis in Lohre Nach dem unerwarteten 3:0-Sieg am Vorsonntag gegen Tabellenführer Gilsa/Jesberg/Waltersbrück läuft der FSV Wolfhagen am Samstag, 14 Uhr, mit breiter Brust bei der SG Lohre/Niedervorschütz auf. FSV-Trainer Wolfgang Frey geht zwar davon aus, dass es ein Kräftemessen auf Augenhöhe werden wird, strotzt aber vor Optimismus: „Wir wollen unseren erfolgreichen Weg mit 13 Punkten aus fünf Begegnungen in Folge weiter beschreiten.“ Punktet der FSV auf dem Lohner Ederfeld, dann können die Wolfhager am Abend beim FSV-Adventsball ausgelassen feiern. Personelle Sorgen Natürlich ist sich Frey darüber bewusst, dass es bei den Vereinigten um Spielertrainer Christian Schmidt keine einfache Aufgabe werden wird. „Die Gastgeber sind nur vier Zähler hinter uns, wollen ebenfalls im oberen Tabellendrittel überwintern. Zudemja kein Geheimnis, dass wir auswärts mit erst zwei Dreiern und einem Remis in neun Spielen bisher nicht gerade Bäume ausgerissen haben.“ Freys größtes Problem ist momentan personeller Art. „Mit welcher Mannschaft ich am Samstag auflaufen kann, das Entscheidet sich erst am Spieltag.“ Definitiv nicht mit dabei sein werden Torwart Benjamin Bennefeld und Knipser Jens Neubauer. Letztgenannter bekam diese Woche erst den Gips vom Bein. Große Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Alexander Rasch, Aleksandr Moskaltschuk und Ali Harb. (zih) |
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| 04.12.2011: FSV Wolfhagen - SG Gilsa / Jesberg / Waltersbrück 3:0 (2:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen bleibt zu Hause eine Macht und gewinnt 3:0 Sieg gegen Spitzenreiter Die Erfolgsserie von Aufsteiger FSV Wolfhagen hält an: Auch gegen den Tabellenführer der Fußball-Gruppenliga konnten die Spieler von Trainer Wolfgang Frey zu Hause gewinnen. Mit einen verdienten und souveränen 3:0 über die SG Gilsa/Jesberg/Waltersbrück blieben die Rot/Weißen schon im fünften Spiel hintereinander ohne Niederlage und sind nach dem letzten Heimspiel des Jahres auf den sechsten Tabellenplatz vorgerückt. Zwar hatten die Gäste optisch den besseren Start, geriketen aber schon früh in Rückstand. Andre Nordmeier nutzte einen Abwehrfehler der SG und verwandelte die erste Möglichkeit des Spiels zur 1:0-Führung (14.) für den Aufsteiger. Der weitere Spielverlauf war zunächst von vielen individuellen Fehlern und Fehlpässen geprägt, wozu sicherlich auch die schwierigen äußeren Bedingungen beitrugen: Wegen Unbespielbarkeit des Rasenplatzes im Liemecke Stadion wurde erstmals in dieser Saison auf dem benachbarten Ascheplatz ausgewichen. Doch auch der ließ aufgrund des teilweise starken Regens gestern Nachmittag oft keinen Spielfluss zustande kommen. Die Gastgeber konnten die Bedingungen aber besser für sich nutzen und erzielten noch vor dem Seitenwechsel durch den komplett freistehenden Michael Alheid das 2:0 (25.). Aus 20 Metern Entfernung hatte er abgezogen - am SG-Keeper vorbei ins Tor. „In der zweiten Halbzeit hat der Gast uns natürlich auch durch sein undiszipliniertes Verhalten in die Karten gespielt“. Wolfgang Frey FSV-Trainer In der zweiten Halbzeit zeigten die Gäste sich zunächst zwar kämpferisch und gaben die Partie noch nicht verloren. Ihre Hoffnungen auf den Anschluss wurden aber mit der gelb/roten Karte gegen Kai Woelk stark gedämpft (51.). Vollends zunichte gemacht wurden sie eine gute viertel Stund später: Nach einem Foul an Ibrahim Chahrour zeigte Schiedsrichter Christoph Rübe auf den Elfmeterpunkt und Foulsünder Tobias Wolf musste ebenfalls den Platz wegen der Ampelkarte verlassen. Den anschließenden Foulelfmeter verwandelte Aleksandr Moskaltschuk sicher zum 3:0 (68.). Mit nur noch neun Mann war der Tabellenfüher in der Folgezeit bemüht, die Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen. Das gelang zwar, aber den insgesamt starken und souveränen Eindruck, den der FSV Wolfhagen hinterließ, konnte es nicht trüben. Neun Heimspiele, sieben Siege - das untermauert die Heimstärke des FSV, der in der Heimtabelle auf Rang drei liegt. Trainer Wolfgang Frey zeigte sich erfreut über die Leistung seiner Mannschaft, die die schwierigen äußeren Verhältnisse besser kompensieren konnte als der Gegner und verdient gewonnen habe. „In der zweiten Halbzeit hat der Gast uns natürlich auch durch sein undiszipliniertes Verhalten in die Karten gespielt“. Mit den bissherigen Punkteausbeute ist er sehr zufrieden, um allerdings den sicheren Klassenerhalt zu feiern, seien noch zwei Siege notwendig. von Steffen Nolte Wolfhagen - SG Gilsa/J./W. 3:0 (2:0) FSV: Rosenhauer, Rasch (77. Koch), Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Firat, Nordmeier, Moskaltschuk (73. Markus), Alheid (82. Sogojeva), Chahrour SG: Knauff, Bruchhaeuser (62. Völker), Woelk, Clobes, Boeth, Priester, Wolf, Schultz (44. Siebrecht) , Semmler (72. Eirich) , Klitsch, Pretz Tore: 1:0 Nordmeier (14.) 2:0 Alheid (35.) 3:0 Moskaltschuk (68. FE) Schiedsrichter: Christoph Rübe (Kassel) Zuschauer:.80 Bes. Vork. :Gelb/rot für Woelk (51.) und Wolf (68./beide SG) |
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| 02.12.2011: Vorschau FSV Wolfhagen - SG Gilsa / Jesberg / Waltersbrück | |||||||
| Am Sonntag gastiert in Wolfhagen Spitzenreiter Gilsa/Jesberg/Waltersbrück Frey fordert Leidenschaft „Respekt haben wir schon, aber keine Angst“, so Wolfhagens Trainer Wolfgang Frey, der mit seinen Rot-Weißen im letzten Heimspiel des Jahres der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, am Sonntag, 14 Uhr, der SG Gilsa/Jesberg/Waltersbrück Paroli bieten will. Die Vereinigten aus der Schwalm führen mit einem Sechs-Zähler-Plus die Tabelle an. Schwächelten zuletzt aber etwas. Kassierten nämlich vor 14 Tagen bei Adorf/Vasbeck mit 0:2 ihre erste Saisonniederlage und mussten sich vorige Woche zu Hause gegen Schwalmstadt II mit einem für sie glücklichen 1:1-Remis begnügen. Nach der gewollten Rotation hütet am Sonntag für Torwart Arthur Rosenhauer Benjamin Bennefeld wieder den FSV-Kasten. (zih) |
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| 27.11.2011: FSC Gensungen / Felsberg - FSV Wolfhagen 1:1 (1:1) | |||||||
| Wolfhagen 1:1 beim FSC Gensungen/Felsberg Tor von Koch fand keine Anerkennung Mit einem 1:1 (1:1) musste sich in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, der FSV Wolfhagen beim FSC Gensungen/Felsberg zufrieden geben. Im ersten Saisonkräftemessen hatten die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey noch die Nase mit 3:0 vorne gehabt. „Die Partie“, so Wolfhagens Spartenleiter Klaus-Dieter Klingbeil, „war vor allem in der ersten Halbzeit weder Fisch noch Fleisch.“ Im Klartext: Keine Mannschaft konnte sich nennenswerte Vorteile erarbeiten, Chancen, abgesehen von den beiden Toren, blieben absolute Mangelware. Nach einem Eckstoß hatte Arne Dister (20.) aus dem Gewühl heraus vor dem FSV-Kasten das Runde zum 1:0 ins Eckige gespitzelt, seine Farben in Führung gebracht. Nach dem die Wolfhager Offensivkräfte anscheinend Sand im Getriebe hatten, fasste sich Verteidiger Alexander Rasch (35.) einmal ein Herz. Hielt, als er sah, dass der Platzherrentorwart zu weit vor seinem Gehäuse tummelte, einfach aus gut 30 Metern mit einer Bogenlampe drauf. Wurde belohnt, segelte der Ball doch über den verdutzten FSC-Keeper zum 1:1 über die Linie. Gute Chancen für den FSV Mit Beginn des zweiten Durchgangs erspielte sich Wolfhagen nicht nur ein optisches Plus, sondern auch durch Ali Harb (49.), Aleksander Moskaltschuk (50.) sowie Stanislaw Bakin (77.) jeweils gute Möglichkeiten. Die aber allesamt sträflich liegengelassen wurden. Trotzdem stimmte man im FSV-Lager doch noch den Siegerjubel an. Denn einen direkten Freistoß hämmerte Rüdiger Koch (85.) über die Linie. Der Schiedsrichter verweigerte jedoch die Anerkennung, weil Labinat Sogojeva angeblich im Abseits stand. Wolfhagen: Rosenhauer - Rasch, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Firat, Nordmeier (59., Karahan), Moskaltschuk, Alheid (78., Koch), Chahrour (84., Sogojeva). (zih) |
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| 25.11.2011 Vorschau: FSC Gensungen / Felsberg - FSV Wolfhagen | |||||||
| FSV läuft beim FSC Gensungen/Felsberg auf Frey-Elf reist zum Tabellenvorletzten Die Vorzeichen stehen in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, nicht schlecht für den FSV Wolfhagen. Der Aufsteiger läuft am Sonntag, 14.30 Uhr, im Felsberger Felsburg-Stadion an der Birkenallee bei der FSC Gensungen/Felsberg auf. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey konnten sich nach zuletzt drei Siegen in Folge auf den siebten Tabellenplatz vorarbeiten und sich ein gutes Zwölf-Punkte-Polster zur Gefahrenzone zulegen. Bei den Vereinigten aus dem Edertal dagegen brennt momentan etwas die Hütte. Einmal warf nach zehnjähriger Tätigkeit Trainer Jürgen Lohne das Handtuch, zum anderen schweben die jetzt von Markus Wenzel und Jürgen Pfannkuche betreuten Edertaler nach der 0:1-Niederlage beim Schlusslicht Schwalmstadt II als Vorletzter in akuter Abstiegsgefahr. Doch diese Situation macht die Aufgabe zu einem ganz schweren Unterfangen. „Bei den Hausherren, denen wir in der Vorrunde mit 3:0 das Nachsehen gaben, werden nach dem Trainerwechsel vermutlich ungeahnde Kräfte freigesetzt. Die haben sich, wie auch auf ihrer Homepage zu lesen ist, zu einem Dreier verpflichtet. Wir müssen uns auf einen Kampf auf Biegen und Brechen einstellen“, so Frey. Bange ist ihm aber nicht. „Wenn wir lange ein zu Null halten und vorne unsere Chancen konsequent nutzen“, punkten wir.“ Das kann Frey in bewährter Formation bewerkstelligen. „Es sieht momentan danach aus, dass meine Elf zum vierten Mal in Folge unverändert auflaufen kann.“ Einziges Fragezeichen, neben dem Ausfall von Jens Neubauer (Bänderriss), steht beruflich bedingt hinter Torwart Benjamin Bennefeld. „Aber da haben wir ja noch mit Arthur Rosenhauer einen gleichwertigen Mann zwischen den Pfosten.“ (zih) |
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| 18.11.2011: FSV Wolfhagen - SG Uttershausen / Lendorf 1:0 (1:0) | |||||||
| Moskaltschuk sorgt mit Kopfballtor für 1:0-Sieg von Wolfhagen gegen Uttershausen/L. FSV siegt erneut zu Hause Im ersten Spiel der Rückrunde in der Fußball Gruppenliga konnte der FSV Wolfhagen einen knappen 1:0-Erfolg über den direkten Tabellennachbarn SG Uttershausen/ Lendorf erreichen und somit den einstelligen Tabellenplatz weiter festigen. Mit diesem mittlerweile sechsten Saisonsieg im heimischen Liemecke Stadion in Wolfhagen konnte die Elf von Trainer Wolfgang Frey ihre Heimstärke erneut unter Beweis stellen und sich unter die besten drei Heimelfs der Liga platzieren. Das Spiel der beiden Tabellennachbarn begann in den ersten Spielminuten ausgeglichen mit zwar wenigen Chancen, aber durchaus sehenswert Szenen. Beide Mannschaften versuchten schon in der Anfangsphase den Gegner zu beeindrucken und mehr Spielanteile für sich zu behaupten. Kopfball-Tor Gegen Ende der ersten Halbzeit bekamen die Zuschauer dann auch noch ein paar Möglichkeiten zu sehen. Die erste erwähnenswerte Chance lieferte dann direkt Zählbares für die Platzbesitzer: In der 36. Spielminute gingen sie in Führung. Nach einem klasse Zuspiel konnte Wolfhagens Spielführer Stanislav Bakin eine Flanke in den Strafraum heben, wo Aleksandr Moskaltschuk goldrichtig stand und die Herreingabe gekonnt per Kopf verwertete. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt verdient, da sich der FSV mehr Chancen herausspielte und druckvoller agierte. Kurz vor dem Seitenwechel versuchten die Gäste zwar noch, etwas Druck aufzubauen, um mit einem Unentschieden in die Pause zu gehen. Viel mehr als eine Chance, als Ali Jamal einen Freistoß von Sergej Boka verlängerte und nur knapp am Tor vorbei köpfte, sprang dabei allerdings nicht herraus. „Wir haben sicherlich nicht unverdient gewonnen.“ Wolfgang Frey FSV-Trainer In der zweiten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Die Rot/Weißen versuchten, ihre Führung zu verwalten und auf Konter zu setzen, wurden aber immer wieder von den SG am Spielaufbau gehindert. Diese versuchte einen Punkt zu erkämpfen, wurden aber auch von der Abwehr des FSV gestoppt. Auch die hohe kämpferische Leistung beider Mannschaften und das hohe Tempo in der Schlussviertelstunde sorgten nicht dafür, dass ein weiteres Tor fiel, so dass der FSV seinen dritten Sieg in Folge feiern konnte. FSV Trainer Frey war mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben sicherlich nicht unverdient gewonnen, weil wir die besseren Chancen auf unserer Seite hatten“. Mit dem Sieg ist der Aufsteiger auf Platz sieben vorgerückt. Denoch bleibt das Saisonziel Klassenerhalt weiter bestehen. von steffen nolte |
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| Wolfhagen - Uttershausen/ L. 1:0 (1:0) FSV Wolfhagen: Rosenhauer, Rasch, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Firat, Nordmeier ( 90. Sogojeva) Moskaltschuk (56. Markus), Alheid, Chahrour (77. Koch) SG Uttershausen/Lendorf: Kaiser, Correus, Merker, Wipperfeld, Boka, Hoim, Grosse, Lang, Jamal A., Jamal M., Funder Tor: 1:0 Moskaltschuk (36.) Schiedsrichter: Thorsten Reuter (Bad Arolsen) Zuschauer: 200 |
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| D A S F I E L A U F FSV drittbeste Heimmannschaft Als Schiedsrichter Thorsten Reuter Sonntagnachmittag das Meisterschaftsspiel zwischen dem FSV Wolfhagen und der SG Uttershausen /Lendorf abpfiff, war das schon das sechste Mal in dieser Saison, dass die Wolfhagener Spieler um Trainer Wolfgang Frey den Platz im heimischen Liemecke Stadion als Sieger verlassen durften. Mit 19 Punkten aus acht Heimspielen stehen sie damit auf den dritten Platz der besten Heimmannschaften der Fußball Gruppenliga, Gruppe 1. Gewinnen konnte man nur nicht am zwölften Spieltag gegen den VfB Schrecksbach (1:1) und gegen den FC Körle, als man das erste und einzige Mal auf heimischen Rasen knapp mit 0:1 unterlag. (8. Spieltag) . (bf) |
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| 18.11.2011 Vorschau: FSV Wolfhagen - SG Uttershausen / Lendorf | |||||||
| Tabellennachbar zu Gast Wolfhagen empfängt Uttershausen / Lendorf - FSV will sich für 0:1 revanchieren Am ersten Rückrundenspieltag der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, hat der FSV Wolfhagen am Sonntag, 14.30 Uhr, Mitaufsteiger SG Uttershausen / Lendorf zu Gast. Für FSVTrainer Wolfgang Frey eine schwierige Aufgabe für seine Männer, jedoch keine unlösbare. Frey: „In Uttershausen Haben wir zwar mit 0:1 den Kürzeren gezogen, waren aber über weite Strecken das bessere Team. Wir kennen die Gefährlichkeit des Gegners mit ihren drei sehr offensiven Spitzen, die es gilt zu neutralisieren.“ Frey weiß aber auch, dass bei den Vereinigten derzeit etwas die Bude brennt. Einmal hat Trainer Andre Specht das Handtuch geworfen, zum anderen haben die Schwälmer nach einem furiosen Start mit dem Prädikat Spitzenreiter zuletzt das sprichwörtliche Tal der Tränen durchschritten. Sie mussten in den zurückliegenden sechs Spielen fünf Niederlagen schlucken. Sogojeva im Aufgebot Derzeit rangiert Uttershausen/ Lendorf als Achter mit einem Punkt weniger direkt hinter dem FSV. Auch wenn die Gäste bisher schon drei Mal auswärts voll punkteten, so vertraut Frey auf die Heimstärke seiner Männer. In den sieben Partien im Liemeckestadion gab es bisher nämlich nur eine einzige und im Rückblick völlig unnötige Nullnummer gegen Körle. Personell gibt es beim FSV ein lachendes sowie weinendes Auge. Definitiv bis zur Winterpause wird Jens Neubauer (Bänderriss) ausfallen. Ali Harb musste in dieser Woche wegen seiner Rückenprobleme das Training abbrechen, ob er zum Einsatz kommen kann, entscheidet sich erst unmittelbar vor dem Anpfiff. Erstmals wieder auf der Auswechselbank sitzt nach monatelanger Zwangspause Torjäger Labinat Sogojeva. (zih) |
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| 11.11.2011: FSV Wolfhagen - 1. FC Schwalmstadt 1:2 (1:0) | |||||||
| Wolfhagen kehrt von Schwalmstadt II als 2:1-Sieger zurück Koch „hebt“ den Dreier Oldie but Goldie. Dieses Prädikat verdiente sich der inzwischen 43-jährige Wolfhager „Dauerbrenner“ Rüdiger Koch. Denn 20 Minuten nach seiner Einwechslung im Meisterschaftsspiel der Fußball-Gruppenliga war er es, der nach Vorarbeit von Youngster Andre Nordmeier mit einem Heber von der Strafraumgrenze den Torwart des 1. FC Schwalmstadt II düpierte und zum Jubel der Rot-Weißen damit den entscheidenden Treffer zum 2:1 (0:1)-Sieg der Wolfhager bei der mit mehreren Spielern der Ersten verstärkten Verbandsligareserve erzielte (82.). Ein vielleicht glücklicher, letztlich jedoch nicht unverdienter Erfolg der Männer von Trainer Wolfgang Frey. Denn die Schwälmer Hausherren erarbeiteten sich in der ersten Stunde schon ein optisches Plus, ohne sich jedoch dadurch nennenswerte Vorteile oder gar ein klares Übergewicht zu verschaffen. Ausgenommen ihre Führung durch Balamagi (36.), wobei dessen Freistoßhammer noch von einem Wolfhager Bein so abgefälscht wurde, dass Schlussmann Arthur Rosenhauer nur noch hinter dem Ball hinterherschauen konnte. Vorher hätte aber Michael Alheit (15.) den FSV in Front bringen können, doch der Schwälmer Keeper drehte mit Glanztat das Leder an den Pfosten, von dort sprang er über die Torauslinie. Beim anschließenden Eckstoß stieg Rafael Gorzel am höchsten, sein Kopfball wurde aber noch von der Linie gekratzt. Nach dem Seitenwechsel drückten die Schwälmer weiter, die klareren Möglichkeiten mit kluger Kontertaktik aber lagen beim FSV. Eine davon drückte Mehmet Firat (72.) mit dem Haarschipf nach einem Freistoß von Andre Nordmeier über die Linie - 1:1. Als zehn Minuten später Rüdiger Koch den von Nordmeier servierten Ball zum Siegtreffer verwertete, resignierten die Hausherren, bäumten sich nicht mehr auf, waren frustriert. Dokumentiert auch durch Gelb-Rot für Iberhysai (90) und Balamagi (90.). Wolfhagen: Rosenhauer - Rasch, Gorzel, Bakin (46., Markus), Hessler, Harb, Nordmeier, Moskaltschuk (79., Karahan), Alheid (61., Koch), Chahrour. (zih) |
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| Tore: 1:0 Balamagi (36.), 1:1 Firat (72.), 1:2 Koch (82.) | |||||||
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| 11.11.2011 Vorschau: 1. FC Schwalmstadt - FSV Wolfhagen | |||||||
| FSV Wolfhagen läuft am Sonntag beim Schlusslicht 1. FC Schwalmstadt II auf Frey dämpft hohe Erwartungshaltung „In der Tabellenkonstellation“, so Wolfhagens Trainer Wolfgang Frey, „liegt der Teufel im Detail. Denn jeder erwartet von uns, dass wir von der Sonntagsaufgabe (Anpfiff um 14.30 Uhr) in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, vom FC Schwalmstadt II mit einem klaren Sieg den Heimweg antreten. Schließlich wird die Szene bei den Schwälmer Kickern vom Schein der roten Laterne erhellt.“ Doch Frey dämpft diese hohe Erwartungshaltung. „Die Verbandsligareserve ist eine junge, spielstarke Mannschaft. Denen es noch etwas an Routine und Abgezocktheit fehlt. Wenn die FC-Zweite ihre momentanen personellen Probleme, selbst mit Altherrenspielern musste der Kader aufgestockt werden, in den Griff bekommt und wenn es bei denen läuft, dann können die jeden schlagen.“ Doch Frey wäre nicht er selbst, wenn er nicht mit der klaren Vorgabe eines eigenen Sieges in die Schwalm reist. „Wir wollen nicht die Ersten sein, die den Hausherren ihren ersten Saisonheimdreier als Gastgeschenk vor die Füße legen. Vielmehr haben sich meine Männer als klares Ziel gesteckt, nach dem Vorsonntagssieg gegen Adorf/Vasbeck drei weitere Zähler nachzulegen. Was nicht utopisch anmutet, wenn die Mannschaft die gegen die Nordwaldecker in der ersten Halbzeit gezeigten konzentrierten Leistungen erneut nahtlos auf den Rasen bringen können und diese dann auch bis zum Schlusspfiff konstant fortschreiben.“ Ein vermeintliches Plus für den FSV könnte sein, dass die Schwalmstädter in einem Nachholspiel am Mittwochabend noch in Körle gefordert waren. Personell gibt es bei den Rot-Weißen vermutlich keine Veränderungen gegenüber dem Vorsonntag. „Frey: „Außer Labinat Sogojeva, der wieder mit dem Lauftraining begonnen hat sowie Jens Neubauer nach seinem Bänderriss, kann ich auf den Adorf-Kader zurückgreifen.“ (zih) |
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| 04.11.2011: FSV Wolfhagen - SG Adorf / Vasbeck 2:1 (2:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen feiert gegen Adorf/Vasbeck einen 2:1-Sieg Ein verdienter Heimdreier Nach drei sieglosen Partien in Folge fand der FSV Wolfhagen in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, zurück in die Erfolgsspur. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey gaben im heimischen Liemeckestadion der SG Adorf / Vasbeck mit 2:1 (2:0) das Nachsehen. Ein rundum zufriedener Wolfgang Frey: „Ein hochverdienter Sieg für meine Männer, die viel früher den Sack hätten zumachen müssen. Als es die Gäste mit der Brechstange versuchten, haben wir nicht mehr so konzentriert und effektiv nach vorne gespielt. Das Gegentor war so unnötig wie ein Kropf.“ Sein Kollege Kristian Willeke war selbstkritisch: „Eine Stunde lang haben wir regelrecht gepennt, so gut wie gar nicht unseren Rhythmus sowie ins Spiel gefunden. In der letzten halben Stunde fehlte uns zu dem das Glück.“ Vom Anstoß weg merkte man den Hausherren an, dass sie sich für das 0:6-Vorsonntagsdebakel in Wabern rehabilitieren wollten. Die Frey-Elf nahm das Heft in die Hand, hätte früh durch ein Kopfballtorpedo von Rafael Gorzel (5.) in Führung gehen können. Was Gästekeeper Michael Jakob mit einer Glanztat verhinderte, den Ball im Flug mit den Fingerkuppen über die Querlatte drehte. Gegen das 1:0 von „Ibi“ Chahrour (23,) nach Vorarbeit von Stanislaw Bakin war er jedoch machtlos. Jakob entschärfte dann einen Distanzschuss von Chahrour (28.), konnte dem Schuss von Mehmet Firat (37.) nur hinterherschauen, der aber um Zentimeter das Ziel verfehlte. Machtlos war Jakob dann wieder beim 2:0 durch Aleksander Moskaltschuk (42.). Wobei dieser Treffer aber eigentlich Andre Nordmeier gebührt, der gleich mehrere Gästeakteure einschließlich des Keepers auf dem sprichwörtlichen Bierdeckel nass machte. Und die Vereinigten vom Diemelsee? Das sehr defensiv spielende Willeke-Team rechtfertige in keiner Phase ihren Platz in der Spitzengruppe, erarbeitete sich nicht eine einzige nennenswerte Chance. Erst in der Schlussphase, als Wolfhagen nach dem Liegenlassen von mehreren Topmöglichkeiten regelrecht um ein Gegentor bettelte, machten sie mehr Dampf. Hätten durch Andre Böhle (78.) sowie Kevin Jäger (83.) durchaus den Gleichstand erzielen können. Doch es reichte lediglich zum Ehrentreffer von Roman Lizenberger (89.), der einen katastrophalen Fehler von FSV-Schlussmann Benjamin Bennefeld bestrafte. (zih) |
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| FSV Wolfhagen SG Adorf / Vasbeck 2:1 (2:0) Wolfhagen: Bennefeld - Rasch, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Firat, Nordmeier, Moskaltschuk (79., Markus), Alheid (73., Karahan), Charhrour. Adorf / Vasbeck: Jakob, Schlüter, Wagner (35., Kley), Biederbick, Schwert, K. Lizenberger, Biller, Böhle, Schilling (84., Merhof), Jäger, RLizenberger. Schiedsrichter: Fabian Bierau (Biedenkopf). Zuschauer: 100. Tore: 1:0 Chahrour (23.), 2:0 Moskaltschuk (42.), 2:1 R. Lizenberger (89.). (zih) |
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| 04.11.2011: Vorschau FSV Wolfhagen - SG Adorf / Vasbeck | |||||||
| Wolfhagen trifft auf Vasbeck/Adorf Frey verspricht Fußball mit Herz „Meine Männer werden nach dem 0:6 in Wabern am Sonntag beweisen, dass dies ein Ausrutscher war“, sagt Wolfgang Frey. „Wir wollen das Debakel vergessen machen.“ Der FSV-Trainer verspricht im Spiel der Gruppenliga 1, 14.30 Uhr, gegen den Vierten SG Vasbeck/Adorf Fußball mit Herz. Frey stuft den kommenden Gegner als kampfstark ein: „Wir müssen voll konzentriert zu Werke gehen und den Kampf annehmen.“ Für den FSV-Coach ist die Begegnung auch so etwas wie ein Schlüsselspiel. „Bei lediglich einem Drei-Zähler-Plus zum Relegationsplatz nach unten stehen wir in Plicht, wir müssen punkten. Ansonsten droht uns die Abstiegszone.“ Er ist aber zuversichtlich. „Auch wenn die Gäste auswärts schon drei Siege landeten, wir können unsere gute Heimbilanz dagegensetzen.“ Daheim holte Wolfhagen mit vier Siegen und einem Unentschieden 13 der aktuell 16 Punkte. Neben Labinat Sogojeva wird Jens Neubauer fehlen. Er zog sich gegen Schrecksbach einen Bänderriss zu. Verletzungsbedingt steht hinter dem Einsatz von Ali Harb ein großes Fragezeichen. Wieder mit dabei ist nach seiner Rotsperre Tobias Markus. (zih) |
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| 30.10.2011: TSV Wabern - FSV Wolfhagen 6:0 (3:0) | |||||||
| FSV Wolfhagen bekommt vom TSV Wabern mit 0:6 das Fell über die Ohren gezogen Bittere Pille in der Zuckerstadt Statt süße Früchte in Form von Punkten gab es für den Fußball-Gruppenligisten FSV Wolfhagen in der nordhessischen Zuckermetropole Wabern jede Menge bittere Pillen. Denn die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey erlebten im Stadion am Reiherwald eine ganz schwarze Stunde. Mussten sich dort dem Ex-Verbandsigisten TSV Wabern mit sage und schreibe 0:6 (0:3) geschlagen geben. Wolfhagens Spartenleiter Klaus-Dieter Klingbeil: „Die Hausherren von Coach Dirk Langhans waren uns in allen Belangen klar überlegen. Wie sich die Zuckerstädter präsentiert haben, sind sie für mich in unserer Klasse der Titel- und Aufstiegskandidat Nummer eins.“ In der Anfangsviertelstunde war davon jedoch noch nicht viel zu sehen. Der FSV bot den Hausherren Paroli, begegnete dem Langhans-Team in Augenhöhe. Hätte nach dem 1:0 durch Florian Korell (14.) fast postwendend den Ausgleich erzielen können. Doch FSV-Youngster Andre Nordmeier scheiterte am Platzherrentorwart. Auch Aleksander Moskaltschuk (38.) bekam von Fortuna dier kalte Schulter gezeigt. Im Laufduell war in letzter Konsequenz der TSV-Schlussmann um die sprichwörtliche Sekunde schneller am Ball, konnte klären. Im direkten Gegenzug muss sich die rotweiße Hintermannschaft schon auf den Winterschlaf eingestellt haben. Fabian Korell (39.) wurde am Fünf-Meter-Raum regelrecht übersehen oder vergessen, ließ aus kürzester Entfernung Torwart Arthur Rosenhauer nicht den Hauch einer Abwehrchance - 2:0. Doch damit noch nicht genug vor der Pausenerfrischung. Wobei das Szenario fast identisch war. Diesmal ließ man Daniel Wagner (43.) in gleicher Position mutterseelenallein, der sich dafür mit dem 3:0 bedankt. Auch hier trifft Keeper Rosenhauer keine Schuld. Das 4:0 muss er sich jedoch an den Hut stecken. Denn einen fast 30-Meter-Freistoß von Dennis Chorbacz (60.) lässt im kickersportlichen Jargon Rosenhauer durch die Hosenträger rutschen. Vorher hatte für ihn Ali Harb (48.) die Gefahr auf der Linie bereinigt. Fünf Minuten danach haderten die Wolfhager mit dem Unparteiischen. Als nämlich Stanislav Bakin für alle sichtbar regelwidrig von den Beinen geholt wurde, blieb die Pfeife stumm. Vielleicht hätte das Ehren- oder Anschlusstor die Frey-Elf noch einmal wachgerüttelt. Doch nach dem 4:0 zog Resignation in die FSV-Reihen ein. Was Florian Korell (73.) sowie Niklas Müller (77.) mit dem halben Dutzend bestrafte. Wolfhagen: Rosenhauer - Rasch, R. Gorzel (67., Vatrini), Bakin, Hessler, Harb (85., M. Gorzel), Firat, Nordmeier, Moskaltschuk, Alheid, Chahrour (67., Karahan). (zih) |
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| 28.10.2011: Vorschau TSV Wabern - FSV Wolfhagen | |||||||
| FSV zu Gast beim Tabellendritten Wolfhagen in der Außenseiterrolle Ein ganz dickes Brett muss der FSV Wolfhagen in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, am Sonntag, 15 Uhr, bohren. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey treten im Stadion am Reiherwald beim Ex-Verbandsligisten TSV Wabern an. Für den FSV-Coach derzeit die stärkste Mannschaft der Klasse, die sich nach Startproblemen inzwischen auf Rang drei vorgearbeitet hat. Frey selbstkritisch: „Es wird für uns in der nordhessischen Zuckermetropole kein Zuckerschlecken werden, wir laufen dort als klarer Außenseiter auf. “ Der FSV hat mit großen personellen Problemen zu kämpfen. Mehrere Spieler sind angeschlagen, fehlen werden definitiv die Offensivkräfte Labinat Sogojeva und Jens Neubauer. Tobias Markus muss noch seine Rotsperre abbrummen. Frey wäre jedoch nicht er selbst, wenn er schon vorher die Flinte ins Korn werfen würde. „Wir haben beim Titel- und Aufstiegsmitfavoriten nichts zu verlieren, damit wachsen, wenn es auch kurios klingen mag, unsere Chancen. Unser Schwerpunkt kann bei der „Liga-Budenfabrik“ von Trainer Dirk Langhans nur in der Defensive liegen. Wenn es uns gelingt, das bisher erfolgreiche Wabener offensive Flügelspiel in den Griff zu bekommen, ist alles möglich. Nur müssen wir dann auch unsere erarbeiteten Chancen verwerten. Meine Männer haben ja schon des öfteren bewiesen, dass sie über sich hinauswachsen können.“ Das fordert Frey auch bedingungslos von seinen Akteuren von der ersten bis zur letzten Sekunde. „Wir wollen am Reiherwald keine Federn lassen, von dort mindestens einen Punkt mitbringen. Das wäre in unserer momentanen Situation einem Sieg gleichzusetzen.“ (zih) |
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| 23.10.2011: FSV Wolfhagen - VfB Schrecksbach 1:1 (1:1) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen zu Hause nur 1:1 gegen den VfB Schrecksbach FSV-Punktgewinn in Unterzahl „Am Ende“, so Wolfhagens Trainer Wolfgang Frey nach dem Schlusspfiff der Fußball-Gruppenligapartie gegen den VfB Schrecksbach, die mit einem 1:1 (1:1) keinen Sieger sah, „müssen wir uns mit dem einen Punkt zufrieden geben. Denn mit nur zehn Mann auf dem Platz kann man meistens nicht gewinnen.“ Für das personelle Minus war Rafael Gorzel (72.) Garant, der sich nach Meinung von Schiedsrichter Hilmar Bernhardt bei einem Zweikampf mit Tobias Feit nicht regelgerecht verhalten haben soll. Deshalb vom Unparteiischen mit der Ampelkarte zum vorzeitigen Duschen geschickt wurde. Die Wolfhager wurden von den Schwälmern bereits nach 200 Sekunden kalt erwischt. Nach einem Freistoß ließ man VfB-Spielertrainer Christian Frick (3.) sträflich allein. Der dieses Geschenk dankbar annahm, aus kurzer Entfernung FSV-Schlussmann Benjamin Bennefeld nicht den Hauch einer Chance ließ - 0:1. Die Hausherren benötigten schon einige Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen. Hätten dann jedoch bis zum Pausenpfiff eine Vorentscheidung herbeiführen können. Zuerst scheitert der mitaufgerückte Tobias Hessler (9.) mit dem Haarschopf an Torwart Steffen Völker, dann vertändelt leichtfertig Aleksander Moskaltschuk (21.) eine hochkarätige Ausgleichmöglichkeit. Die lassen vier Minuten später gleich mehrere Wolfhager sträflich liegen. Anscheinend wollte keiner vor dem Schwälmer Kasten die Verantwortung für den finalen Abschluss übernehmen. Das muss sich Mehmet Firat (40.) zu Herzen genommen haben. Denn bei einer ähnlichen Szene vor dem Gehäuse von Völker hält er aus dem Gewühl heraus einfach einmal drauf, wird von seinen Kameraden als 1:1-Ausgleichsschütze gefeiert. Nach dem Seitenwechsel besaß lange Zeit das, was die Akteure auf beiden Seiten zeigten, alles andere als Gruppenliganiveau. So richtige prickelnde Torraumszenen blieben Mangelware, wobei zumindest die Schwälmer versuchten, den direkteren Weg zum Tor zu suchen und zu finden. Dabei stellten sie jedoch FSV-Schlussmann Bennefeld vor keine allzu großen Probleme. Wie auch sein Gegenpart Völker nicht sonderlich gefordert war. Die spektakulärste Szene war da noch der Platzverweis von Gorzel. In Überzahl erhöhten die Schwälmer noch einmal etwas den Druck, wären fast auch belohnt worden. Ein Zwei-Meter-Kopfballtorpedo von Frick (89.) entschärfte Bennefeld mit Superreflex, hatte dann Glück, dass Tobias Feit in der gleichen Minute das Runde über das leere Eckige setzte. Abpfiff. (zih) |
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| Wolfhagen - Schrecksbach 1:1 (1:1) Wolfhagen: Bennefeld - Rasch, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Firat, Neubauer (79., Koch), Moskaltschuk (46., Karahan), Alheid, Chahrour. Schrecksbach: Völker - Staertz, Seeger, Petersohn, Reitz, Schaub (35., Rühl), Steinbrecher, Bickert, Reuter (76., Hölzer), Feit, Frick. Schiedsrichter: Hilmar Bernhardt (Kassel). Zuschauer: 100. Tore: 0:1 Frick (3.), 1:1 Firat (40.). Besond. Vorkommn.: Gelb-Rot für den Wolfhager Gorzel (72.). (zih) |
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| 21.10.2011: FSV Wolfhagen - VfB Schrecksbach | |||||||
| Wolfhagen empfängt Schrecksbach Trainer Frey fordert einen Sieg Wolfgang Frey ist mit den Leistungen seiner Mannschaft auf fremden Boden nicht rundum zufrieden. „Wir verlieren auswärts zu einfach“, sagt der Trainer des FSV Wolfhagen und fügt an: „Wir lassen uns über Härte den Schneid abkaufen. Das gefällt mir gar nicht.“ Der Gruppenliga-Neuling musste jüngst ein 1:3 bei Bad Wildungen / Friedrichstein hinnehmen. Am Sonntag ist Wolfhagen wieder daheim gefordert. Der Aufsteiger hat den VfB Schrecksbach ab 15 Uhr im Liemecke-Stadion zu Gast. „Die Mannschaft hat etwas gutzumachen“, fordert Frey nach der Pleite in Waldeck einen Sieg. Der Trainer spricht von einem wichtigen Spiel. „Es ist ein richtungsweisendes Match. Sowohl für uns als auch für die Gäste.“ Beide Teams stehen im Tabellenmittelfeld und sind nur einen Punkt voneinander getrennt. Frey glaubt zu wissen, wie man den Gegner in die Knie zwingt. Ihm schwebt vor, dass seine Mannschaft dem Spiel den Stempel aufdrückt, um Schrecksbach nicht zum Agieren kommen zu lassen. Frey rechnet damit, dass die Gäste mit einer verstärkten Defensive auf der Liemecke antreten werden, um dann ihr Heil mit langen Bällen zu suchen. „Dem müssen wir entscheidend entgegenwirken,“ so Fey, der um die Einsätze von Alexander Rasch und Rafael Gorzel bangt. (zhj) |
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| 14.10.2011: SG Bad Wildungen / Friedrichstein - FSV Wolfhagen 3:1 |
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| FSV geht in der Badestadt baden Wolfhager 1:3-Niederlage in Bad Wildungen Mit leeren Händen musste in der Fußball- Gruppenliga, Gruppe eins, der FSV Wolfhagen die Heimreise von der SG Bad Wildungen / Friedrichstein antreten. Das rotweiße Team von Trainer Wolfgang Frey zog in der nordhessischen Bädermetropole mit 1:3 (0:0) den Kürzeren. Bis zur Pausenerfrischung sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch, wobei sich die Wolfhager gar ein leichtes optisches Plus erarbeiteten. Auch mehrere gute Chancen, die aber wieder einmal ungenutzt blieben. Aber auch die Platzherren präsentierten sich nicht gerade vollstreckerfreundlich. Ihre Knipserqualitäten bewiesen sie erst nach dem Seitenwechsel. Einen 40-Meter-Freistoß hämmerte Mario Salviati (50.) am verdutzten FSV-Keeper vorbei zum 1:0 in den Kasten. Den Hausherren-Vorsprung baute Eugen Ruf (67.) aus. Da waren die Bad Wildunger schon in Überzahl, bekam nämlich der Wolfhager Tobias Markus (65.) nach Spielerbeleidigung Rot gezeigt. Trotzdem steckte der FSV nicht auf, schöpfte nach dem Anschlusstreffer durch Mehmet Firat (71.) neue Hoffnung. Die jedoch erneut Mario Salviati (80.) mit dem 3:1 wie eine Seifenblase zerplatzen ließ. Wolfhagen: Bennefeld - Markus, Gorzel (58., Koch), Bakin, Hessler - Rasch (53., Alheid), Harb, Firat, Neubauer Nordmeier 68., Moskaltschuk), Chahrour. (zih) |
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| Gruppenliga: Bad Wildungen / Frledrichstein tut sich beim 3:1-Erfolg aber lange schwer Salviati macht den Sieg perfekt Die SG Bad Wildungen /Friedrichstein bleibt in der Fußball-Gruppenliga in der Erfolgsspur. Die Mannschaft von Spielertrainer Carsten Laun bezwang am gestrigen Sonntag den Aufsteiger FSV Wolfhagen verdient mit 3:1 und kam somit zum vierten Sieg in den letzten fünf Spielen. Vor gut 180 Zuschauern in Altwildungen taten sich die Gastgeber gegen einen ebenbürtigen Gast lange schwer. Erst eine Freistoß-Bogenlampe von Mario Salviati zur Führung und eine rote Karte für den FSV brachten die SG auf die Siegerstraße. „Ich bin mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden. Da haben wir zweimal Glück gehabt, nicht ins Hintertreffen zu geraten. Nach der Führung ging es besser, leider haben wir wieder nicht zu Null gespielt“, resümierte Laun nach der Partie. In einer schwachen ersten Halbzeit waren die Höhepunkte an einer Hand abzuzählen. Erst nach 26 Minuten kamen die Gastgeber zur ersten Chance durch Rabe, der jedoch gleich zweimal an Torwart Bennefeld scheiterte. Die bessere Chance war auf der Gegenseite zu beobachten, als Keeper Scherp glänzend den Kopfball des freistehenden Chahrour aus dem Eck fischte (33.). Anschließend war es wieder Rabe, der den Ball über das Tor lupfte (41.). Schiedsrichter Günther ließ zwei Minuten nachspielen. Beinahe hätte es noch geklingelt, doch wieder parierte Scherp gegen Firat glänzend (45.+2). Nach dem Wechsel wurde die Partie mit der Wildunger Führung besser. Einen Freistoß von Salviati aus 33 Metern aus halblinker Position unterschätzte Keeper Bennefeld völlig und ließ den Ball im langen Eck einschlagen (49.). Rabe verpasste drei Minuten später das 2:0. Nach 64 Minuten zeigte der Referee dem Wolfhagener Markus wegen Spielerbeleidigung die rote Karte. War Markus mit der gelben Karte nach Foul an Laun gut bedient, rief er nach Günthers Ermahnung noch ein paar Sätze nach. In Überzahl erhöhte Wildungen durch Ruf, nach schöner Vorarbeit von Laun, auf 2:0 (67.) und die Partie schien entschieden. Doch dann vergaß man Firat bei einem Freistoß am langen Pfosten und der Anschlusstreffer war perfekt (72.). Die Gastgeber fingen an zu schwimmen und der Ausgleich lag in der Luft. Laun: Da hat man die Verunsicherung der Niederlagen zu Beginn der Saison gespürt. Doch Salviati machte in der Folge mit einem Kopfball ins lange Eck nach einer Stöcker-Ecke den Sieg perfekt (80.). Von Martin Kares Statistik Bad Wildungen/Fr.: Scherp, Dippel, Krollpfeiffer, Appel, Kuhn (70.) Schneider), Stöcker, Ruf, Rabe (75.) Kramer), Salviati, Vogel, Laun. Wolfhagen: Bennefeld, Markus, Gorzel (58. Koch), Bakin, Häßler, Rasch, Harb (53. Alheid), Firat, Neubauer, Nordmeier (69. Moskaltschuk), Chahrour. SR: Günther (Alsfeld). - Zu.: 180. |
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| 14.10.2011: Vorschau SG Bad Wildungen / Friedrichstein - FSV Wolfhagen |
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| Wolfhagen bei Bad Wildungen / Friedrichstein FSV will zweiten Auswärtssieg Der FSV Wolfhagen muss am Sonntag reisen und ist in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, ab 15 Uhr bei der SG Bad Wildungen/Friedrichstein zu Gast. „Für uns“, so FSV-Trainer Wolfgang Frey, der nach dem mühevollen 3:2-Heimerfolg gegen Schlusslicht Korbach II erst einmal kräftig durchatmete, „erneut eine ganz harte Nuss.“ Die Aufgabe ist aber nicht unlösbar, denn daheim gab es für die Vereinigten erst einen Dreier. Aber in fremden Gefilden rissen die Wolfhager auch noch keine Bäume aus, sind da mit lediglich einem Sieg sowie vier Niederlagen gar Schlusslicht in der Auswärtstabelle. Das will Frey natürlich geändert sehen. „Wir konnten in der Fremde bisher, ausgenommen in Rengershausen, nicht nur mit jedem Gegner mithalten, sondern besaßen oft auch ein spieltechnisches Plus.“ Frey, der seine Elf in der leichen Außenseiterrolle sieht, tritt an, um zu gewinnen. „Wenn wir hinten geordnet und stabil stehen, unsere offensiven Mittelfeldkräfte sich mehr durchsetzen und einbringen, bin ich mir sicher, dass wir nicht mit leeren Händen zurückkommen.“ Frey möchte bis Ende der Vorrunde 20 Punkte auf dem Konto haben, bei noch fünf anstehenden Spielen sind es jetzt schon 15. In den FSV-Reihen gibt es zwar verletzungsbedingt einige angeschlagene Akteure, einen definitiven Ausfall jedoch nicht. (zih) |
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| 09.10.2011: FSV Wolfhagen - FC Korbach II 3:2 (1:2) | |||||||
| Fussball Gruppenligist FSV Wolfhagen bezwingt den TSV Korbach II mit 3 : 2 (1:2) Sieg erst in der Schlussphase |
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| Nach drei Niederlagen in Folge konnte Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen erstmals wieder einen Sieg im heimischen Liemecke Stadion in Wolfhagen einfahren und schaffte mit dem glücklichen 3:2 gegen den Tabellenletzten TSV Korbach II einen wichtigen Sieg um sich vorrerst aus dem Abstiegskampf rauszuhalten. Dabei sah es zunächst nicht nach einen Erfolg der Heimelf aus. Die erste erwähnenswerte Chance konnte die Verbandsligareserve aus Korbach gleich für die Auswärtsführung zum 1:0 nutzen. Nach gerade einmal fünf Minuten war es Tim Bialuschewski, der vorm Tor frei zum Schuss kam und den Ball hinter dem Wolfhagener Schlussmann im Netz versenken konnte. Die Antwort der Wolfhagener ließ aber nicht lang auf sich warten. Praktisch im Gegenangriff war es Stanislav Bakin in der 7. Minute, der einfach mal seinen Freiraum nutzte und aus 20 Meter den Ball aufs Tor fokussierte und so TSV-Schlussmann Thomas Regel zum Ausgleich überwinden konnte. Weitere Zwei Minuten später waren es wieder die Gäste aus Korbach, die nach einem gut herrausgespielten Konter erneut in Führung gingen. Wieder war es Bialuschewski, der die herreingabe von Dennis Fabisch unhaltbar am FSV Keeper vorbei lenkte. Nach dem turbulenten Begin und drei Toren in fünf Minuten ging es danach eher ruhiger zu. Die Gäste aus Korbach ließen dem FSV nur wenig Freiräume und keine großen Möglichkeiten, sodass die Führung des Tabellenletzten zur Halbzeit nicht unverdient war. In der zweiten Spielhälfte änderte sich das Bild zunächst nicht, der TSV Korbach setzte mit der Führung im Nacken auf Konter und ließ den Rot- Weißen nur wenige Chancen, die auch nicht genutzt werden konnten. In der Schlussphase versuchten die Wolfhagener aber noch unbedingt den Ausgleich zu erziehlen, was dann auch durch Mehmet Firat mit einem Distanzschuß aus 30 Metern gelang (80.). Doch es kam noch besser für die Anhänger des FSV, die durch das achte Saison Tor von Ibrahim Chahrour (82.) ein nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg doch noch erreichten und die Drei-Punkte- Vorgabe ihres Trainers Wolfgang Frey erfüllten. Dieser war froh über den Sieg, da man bei einer Niederlage wohl endgültig im Abstiegskampf angekommen wäre: „Ich denke, dass dieser Sieg enorm wichtig für das Selbstbewusstsein ist, da wir in den letzten Spielen zwar immer nah an Punkten dran waren aber nie welche erreichen konnten.“ Seine Mannschaft war es in den vergangenen drei Jahren nicht gewöhnt gegen den Abstieg zu spielen und das wollte er ihnen ersparen. Von Steffen Nolte |
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| FSV Wolfhagen- TSV Korbach II 3:2 (1:2) FSV: Rosenhauer - Markus, Gorzel, Bakin, Hesseler (60. Koch), Rasch (78. Karahan) , Alheid (65. Nordmeier), Firat, Neubauer, Maskaltschuk, Chahrour. TSV: Regel - Kinzel W.(18. Pohlmann), Scholz, Fritsch, Rost, Benndorf, Fabisch, Kinzel D.(63. Broehland), Stadtler, Leibfacher, Bialuschewski Tore: 0:1 Bialuschewski (5.), 1:1 Bakin (7.), 1:2 Bialuschewski (9.); 2:2 Firat (80.); 3:2 Chahrour (82.) Zuschauer: 100 Schiedsrichter: Marcel Koch (Olympia Kassel), Assistenten: Florian Pfeiffer, Fahrudin Rifatovic |
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| 07.10.2011: Vorbericht FSV Wolfhagen - FC Korbach II | |||||||
| FSV Wolfhagen enmpfängt am Sonntag Schlusslicht TSV / FC Korbach II Frey fordert drei Punkte |
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| So ganz verdaut haben die Wolfhager die unglückliche 1:2-Vorsonntagsniederlage in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, bei der SG Rhoden/Schmillinghausen noch nicht. Der Lapsus soll nun am Sonntag, 15 Uhr, im heimischen Liemecke-Stadion gegen den TSV/FC Korbach II ausgebügelt werden. Von der Papierform her ein lösbares Unterfangen, reist die Verbandsligareserve aus der Waldeckischen Kreisstadt doch mit der Roten Laterne an. FSV-Trainer Wolfgang Frey warnt seine Männer aber davor, den Tabellenletzten zu unterschätzen: „Mein Kollege Bernd Beckmann verfügt über eine junge, hungrige und laufstarke Truppe, die ihre Unberechenbarkeit jüngst mit dem 3:1-Erfolg in Schwalmstadt sowie dem 2:2 in Schrecksbach unter Beweis stellte.“Zweiter nicht kalkulierter Punkt für Frey ist, mit welchen Akteuren sich der Gegner aus der ersten Garnitur verstärkt, die bereits am Samstag im Einsatz ist. Frey: „Das kann und muss uns egal sein. Wir haben nach den Nullnummern gegen Körle und Rengershausen in Schmillinghausen wieder unsere spieltechnischen Pluspunkte in die Waagschale werfen können, wollen diesen guten Weg fortsetzen.“ Der Wolfhager Funktionär verhehlt aber auch nicht, dass seine Männer jetzt natürlich unter Druck und Zugzwang stehen, ein weiteres Abgleiten Richtung Tabellenleller zu verhindern. „Wir wollen endlich wieder siegen.“ Frey plagen personelle Sorgen. „Bei der momentanen Fülle von angeschlagenen Spielern kann ich erst am Spieltag entscheiden, mit welcher Formation die Aufgabe gelöst werden kann.“ Definitiv nicht dabei sein wird Urlauber Ali Harb. (zih) |
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| 30.09.2011: SG Rhoden / Schmillinghausen - FSV Wolfhagen 2:1 (1:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen unterliegt bei Rhoden/Schmillinghausen mit 1:2 Frey-Team ohne Fortune |
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| Mit leeren Händen kehrte Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen aus Schmillinghausen zurück, musste sich dort der SG Rhoden/Schmillinghausen mit 1:2 (0:1) geschlagen geben.
„Eine völlig unnötige Niederlage“, so FSV-Spartenleiter Klaus-Dieter Klingbeil, „besaßen wir doch über weite Strecken ein leichtes optisches Plus.“ Zu dem haderte Klingbeil mit Schiedsrichter Bernd Henge aus Amöneburg. „Als Lukas Wieczorek die Platzherren mit 2:0 in Führung brachte, haben alle gesehen, dass er den Ball mit der Hand mitgenommen hatte. Nur der Schiedsrichter und seine Assistenten nicht.“ Dafür hatte der Unparteiische aus dem Marburger Land etwas gesehen, was wiederum den Zuschauern aus beiden Lagern verborgen blieb. Denn in der 90. Spielminute erzielte Rüdiger Koch einen regulären Treffer, der das 2:2 bedeutet hätte. Wegen angeblicher Abseitsstellung des FSV-Routiniers versagte Henge dem Treffer aber die Anerkennung. Damit war die Wolfhager Pechsträhne aber noch nicht am Ende. In der Nachspielzeit stimmten die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey nach einem Gewaltschuss von Aleksander Moskaltschuk schon den Torjubel an, den jedoch die Querlatte verstummen ließ. Bis zur Pausenerfrischung erspielten sich die Wolfhager ein leichtes optisches Plus, konnten ihre Chancen aber nicht nutzen. Ähnlich erging es den auf Kontern fixierten Platzherren. Kurz vor der Pause aber waren sie erfolgreich: Adam Sek (44.) wurde von der Wolfhager Abwehr anscheinend vergessen und bestrafte dies mit dem Führungstreffer für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel machte Wolfhagen sofort wieder Druck, lief dabei ins offene Messer und wurde von Lukas Wieczorek (52.) ausgekontert, dessen Tor allerdings aus Wolfhager Sicht wegen Handspiels irregulär war. Danach wurde es farbig. Torschütze Wieczorek (62.) sowie auch Gästeakteur Tobias Markus (67.) sahen jeweils Gelb-Rot. Später zückte Bernd Henge noch einmal den Ampelkarton, den bekam SG-Spieler Henning Trsek (90.) gezeigt. Nach dem Anschlusstreffer von Jens Neubauer (87., FE) nach Foul an Rüdiger Koch spielte der FSV Alles oder Nichts, aber ohne Fortune. Wolfhagen: Rosenhauer - Markus, Gorzel, Bakin, Hessler (46., Vatrini, 70. Koch), Nordmeier (60., Karahan), Firat, Neubauer, Moskaltschuk, Chahrour. (zih) Krimi à la Hitchcock endet 2:1 Fußball-Gruppenliga: SG Rhoden liefert dramatische Partie - drei Platzverweise V O N B J Ö R N WE I C K E R T SCHMILLINGHAUSEN. Hochdramatik in den Schlussminuten: Nein, ein Spiel für schwache Nerven war die Gruppenliga-Partie zwischen der SG Rhoden/Schmillinghausen und dem FSV Wolfhagen mit Sicherheit nicht. Die Bilanz: Drei Tore, ein Abseitstor, drei Platzverweise und ein Foulelfmeter. Selbst Alfred Hitchcock hätte keinen besseren Krimi hinbekommen. Das bessere Ende hatte die Hirdes-Elf, die glücklich, aber nicht unverdient gewann. Die Diemelstädter siegten 2:1 (1:0) gegen den Aufsteiger aus Wolfhagen und belegen nach dem neunten Spieltag den zweiten Tabellenplatz. Die Platzherren mussten kurzfristig ihre Mannschaft umstellen. Spielertrainer Thorsten Hirdes konnte aufgrund einer Mageninfektion nicht mitwirken und ließ den jungen Sebastian Levie von Beginn an agieren, der sich mit einer sehr guten Leistung ein Sonderlob verdiente. Ebenfalls wusste auch der agile Dennis Delic zu überzeugen. Die erste nennenswerte Einschussmöglichkeit bot sich den Gastgebern nach zwanzig Minuten, als FSVKeeper Rosenhauer eine Wieczorek Chance vereitelte. Auf der Gegenseite wurde Rhodens Schlussmann Schmelter nach einem Chahrour-Kopfball erstmals geprüft (22.). Kurz vor dem Seitenwechsel markierte Adam Sek die Führung. Der Stürmer netzte volley nach einer Hintschich- Flanke ein (44.). Nach dem Pausentee spielte der Tabellenzweite cleverer und erarbeitete sich zahlreiche Torchancen. Während Friele noch über das FSV-Gehäuse zielte (50.), stocherte Lukas Wieczorek den Ball wenige Minuten später über die Linie. Der Offensiv-Allrounder nutzte die Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Rosenhauer und Abwehrspieler Bakin eiskalt aus und veredelte zum 2:0 (53.). Sek (57., 78., 79.) und Delic (74.) ließen weitere sehr gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt. Die Gäste wurden in den Schlussminuten allerdings immer stärker, drängten auf den Anschlusstreffer und kamen durch einen verwandelten Foulelfmeter von Jens Neubauer dem Ausgleichstreffer immer näher (88.), ehe ihnen ein weiterer Treffer von Koch (90.) aufgrund einer Abseitsposition nicht anerkannt wurde. Glück hatte die gastgebende Hirdes-Elf, als Gästeakteur Chahrour in der Nachspielzeit mit seinem Kopfball nur das Aluminium traf (93.). „Von der Personaldecke her bin ich total zufrieden, dass wir gewonnen haben“, musste Thorsten Hirdes anerkennen. „Heute war wichtig, dass wir in der Defensive gut gestanden haben“, verrät er den Schlüssel zum Erfolg. Statistik: SG Rhoden / Schmillinghausen: Schmelter - Trsek, Przybyla, Hintschich - Fennig, Levie - Scholz, Delic (85. Melcher), Friele - Wieczorek, Sek. FSV Wolfhagen: Rosenhauer - Markus, Gorzel, Bakin, Hessler (54. Karahan) - Rasch, Firat, Moskaltschuk - Nordmeier (54. Vatrini, 63. Koch), Neubauer - Chahrour. SR: Bernd Henge (E. Stadtallendorf). - Zuschauer: 120. Tore: 1:0 Adam Sek (44.), 2:0 Lukas Wieczorek (53.), 2:1 Jens Neubauer (88., Foulelfmeter). Besondere Vorkommnisse: Gelb-rote Karte: Lukas Wieczorek (63./Rhoden), Tobias Markus (68./Wolfhagen), Henning Trsek (91./Rhoden). (bj) |
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| Tore: 1:0, 2:0, 2:1 J. Neubauer (FE) | |||||||
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| 30.09.2011: Vorbericht SG Rhoden / Schmillinghausen - FSV Wolfhagen | |||||||
| Aufsteiger reist nach Schmillinghausen FSV mit Neubauer beim Zweiten |
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| Eine ganz hohe Auswärtshürde muss in der Fußball-Hruppenliga, Gruppe eins, der FSV Wolfhagen meistern. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey, der urlaubsbedingt in der Woche von Sascha Eisenbeiß vertreten wurde, am Spieltag aber wieder an der Linie steht, treten am Sonntag, 15 Uhr, in Schmillinghausen am Blumenweg bei der SG Rhoden/Schmillinghausen an. Die Diemelstädter um Spielertrainer Thorsten Hirdes sind aktuell Tabellenzweiter.
Eisenbeiß kennt die Vereinigten aus Nordwaldeck noch aus seiner Kreisoberligazeit im Balhorner Trikot. „Die Mannschaft hat sich seit dem personell nicht viel geändert. Sie ist meiner Ansicht nach nicht so spieltechnisch stark wie Körle, ihre Trümpfe sind die kämpferischen Komponenten. Und sie verfügen über jede Menge erfahrene, abgezockte und ausgepuffte Akteure, die ihr Handwerk aus dem Effeff beherrschen. Allen voran eine hervorragend funktionierende Viererkette um ihren Leitwolf Hirdes.“ |
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| 25.09.2011: FSV Wolfhagen - FC Körle 0:1 (0:1) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: Erste Wolfhager Heimniederlage mit 0:1 gegen den FC Körle Alles Müller, oder was? |
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| In den bisherigen drei Heimspielen der Fußball-Gruppenliga hatte Aufsteiger FSV Wolfhagen im Liemeckestadion noch keinem Gegner einen Zähler überlassen. Diese blütenweiße Bilanz ist seit Samstagnachmittag Makulatur. Denn die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey mussten sich dem FC Körle mit 0:1 (0:1) geschlagen geben.
Der natürlich enttäuschte FSV-Coach war aber ein fairer Verlierer: „Der Sieg der Gäste geht voll in Ordnung. Abgesehen von wenigen Phasen war uns Körle in allen Belangen überlegen. Meine Männer haben einfach nicht ihren Rhythmus gefunden, wobei ich aber auch ganz wichtige Leistungsträger ersetzen musste.“ |
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| Wolfhagen - Körle 0:1 (0:1) Wolfhagen: Bennefeld - Markus, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb, Nordmeier (46., Karahan), Firat (33., Rasch), Vatrini, Moskaltschuk (55., Unzicker), Chahrour. Körle: Umbach - Prinz, Essid, Razaq, Janowiecz, Andela, Schmidt, Scherbaum (73., Cakiqi), Müller (75., Riemann), Miftari, Georgi. Schiedsrichter: Ümüt Ekinci (Kassel). |
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| 23.09.2011: Vorbericht FSV Wolfhagen - FC Körle | |||||||
| Wolfhagen auf eigenem Platz ohne Punktverlust - Samstag kommt Körle ins Liemecke-Stadion Hält die Serie des Aufsteigers ? |
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| Wenn in der kurzfristig von Sonntag auf Samstag, 17 Uhr, verlegten Partie der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, im LiemeckeStadion der FSV Wolfhagen und FC Körle aufeinander treffen, dann kommt es auch zu einem Leistungsvergleich zwischen Schüler und Lehrer. Denn Körles Spielertrainer Jörg Müller wurde vor einigen Jahren beim OSC Vellmar vom jetzigen FSV-Coach Wolfgang Frey trainiert.
Das ist für Frey aber nur eine nostalgische Erinnerung. Er sieht seine Elf trotz Heimvorteil in der Außenseiterrolle: „Die Rot-Weißen sind zwar bisher noch nicht so richtig in Tritt gekommen, zählen aber für mich weiterhin zum engeren Kreis der Titel- und Aufstiegskandidaten.“ Frey begründet seine Prognose damit, dass der überwiegende Teil der Männer um Müller höherklassige Erfahrung in die Waagschale werfen können. Wobei er beim FC-Favoritenprädikat jedoch etwas Tiefstapelei betreibt. Braucht Wolfhagen sein Licht nämlich nicht unter den Scheffel stellen, überließ zu Hause noch keinem einzigen Gegner einen Punkt. Frey: „Wenn wir unsere Serie wahren wollen, dann müssen sich meine Männer ganz anders präsentieren wie beim 0:5-Debakel in Rengershausen. Dort haben wir sehr viele Fehler gemacht.“ Neben den Dauerverletzten Labinat Sogojeva und Alexander Rasch, der wieder das Training aufgenommen hat, steht verletzungsbedingt hinter dem Einsatz von Jens Neubauer sowie Michael Alheid ein großes Fragezeichen. In den Kader zurückgekehrt ist Torwart Benjamin Bennefeld. (zih) |
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| 18.09.2011:TuSpo Rengershausen - FSV Wolfhagen 5:0 (2:0) | |||||||
| FSV vom TuSpo richtig überfahren Bittere Wolfhager 0:5-Pleite in Rengershausen |
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| Nach vier Siegen in Folge kam der FSV Wolfhagen in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, in der nordhessischen Autostadt beim TuSpo Rengershausen so richtig unter die Räder. Die Elf von Trainer Wolfgang Frey musste mit einer 0:5 (0:2)-Packung die Heimreise an die Liemecke antreten. Ein mehr als enttäuschter FSV-Coach: „Der Sieg der Hausherren von Trainer Stavros Tsawaris geht voll in Ordnung. Wir haben bis auf ganz wenige Ausnahmen überhaupt keine Einstellung zum Spiel und Gegner gefunden. Konnten an die zuletzt gezeigten Leistungen nicht anknüpfen. Zudem haben wir mit individuellen Abwehrschnitzern den Gegner nicht nur regelrecht aufgebaut, sondern ihm den Weg zum glatten Erfolg geebnet.“ Und tatsächlich: die ersten drei Rengershäuser Buden müssen sich die Wolfhager selbstkritisch an den Hut stecken. Den Anfang machte Nico Karwath (16.), bereits neun Minuten später bedankte sich Marcel Wippel (25.) für das Geschenk der FSV-Hintermannschaft, baute den Vorsprung aus. Trotzdem hätte Wolfhagen durch Moskaltschuk (24.) oder Chahrour (44.) den Ausgleich erzielen können. Dazwischen verhinderte aber FSV-Schlussmann Rosenhauer (31.) mit Glanztat einen höheren Rückstand. Auch nach der Pause setzten die Hausherren klar die Akzente. Nutzten einen erneuten Abwehrschnitzer durch Kirmizi (64.) zum 3:0. Damit war natürlich die Messe gelesen, zumal Moskaltschuk im direkten Gegenzug den möglichen Anschlusstreffer liegen ließ. Wie man Chancen verwertet, bekamen die Rot-Weißen von Kout (69.) sowie in der Schlussminute von Fischer (89.) lehrbuchmäßig gezeigt. Und hätte Schlussmann Arthur Rosenhauer nicht so einen guten Tag erwischt, das Debakel wäre noch schlimmer gewesen. Wolfhagen: |
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| 16.09.2011: Vorbericht - TuSpo Rengershausen - FSV Wolfhagen | |||||||
| Frey-Elf Gast in Rengershausen | |||||||
| Rosenhauer hütet das Wolfhager Tor | |||||||
| „Wir laufen am Sonntag als klarer Außenseiter auf, jedoch nicht chancenlos“, so Wolfhagens Trainer Wolfgang Frey vor der Partie der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, beim TuSpo Rengershausen. Die Hausherren von Coach Stavros Tsawaris zählen für Frey mit zu den ganz heißen Titel- und Aufstiegskandidaten. Was sie bisher auch unter Beweis stellten. Sind sie nämlich zusammen mit Gilsa/Jesberg/ Waltersbrück noch einziger ungeschlagener Ligavertreter. Die Favoritenrolle der Platzherren begründet Frey auch mit der Verstärkung von insgesamt acht Neuverpflichtungen. Frey: „Alles hochkarätige Kaliber, die höherklassige Erfahrungen mitgebracht, diese überwiegend beim Hessenligisten und Ortsrivalen KSV Baunatal gesammelt haben.“ Frey wäre aber nicht er selbst, wenn er schon vorher die Flinte ins Korn werfen würde. „Meine Männer haben bisher ihre Ligatauglichkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, durch die zuletzt errungenen vier Siege in Folge auch zusätzlich enormes Selbstvertrauen getankt. Wir wollen auch diesmal dem Gegner in Augenhöhe begegnen, ihm Paroli bieten. Werden unsere Chancen suchen und nutzen. Wenn es uns gelingt, TuSpo- Spielmacher Caner Kirmizi zu neutralisieren, die Aufgabe wird vermutlich Ali Harb übernehmen, ist mir nicht bange.“ Frey kann aber nicht seine Wunschformation aufbieten. Neben den Dauerverletzten Labinat Sogojeva und Alexander Rasch wird definitiv Torwart Benjamin Bennefeld fehlen. Für ihn geht Arthur Rosenhauer zwischen die Pfosten. Wieder aus dem Urlaub zurück ist Abwehrchef Tobias Hessler. Ob Andre Nordmeier, der nach seiner Verletzung wieder das Training aufgenommen hat, schon wieder eingesetzt werden kann, dahinter muss Frey noch ein Fragezeichen setzen. (zih) | |||||||
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| 11.09.2011: FSV Wolfhagen - TSV Altenlotheim 2:0 (1:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: FSV Wolfhagen schafft vierten Sieg in Folge Chahrour trifft zwei Mal Bei strömenden Regen gelang es Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen seinen nun vierten Sieg in Folge zu erzielen und den TSV Altenlotheim verdient mit 2:0 (1:0) zu besiegen. Zunächt hatte das Spiel unter den widrigen Bedingungen zu leiden, was dazu führte das FIFA-Schiedsrichterin Katrin Rafalski nach zehn Minuten Spielzeit aufgrund eines Gewitterts das Spiel unterbrechen musste. Nach einer 15-minütigen Pause ging es dann zwar weiter, der Regen ließ allerdings nicht nach, was das Spiel deutlich beeinträchtigte. Nach dem Wiederanpfiff waren es zunächt die Gäste aus Altenlotheim die besser ins Spiel fanden. |
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| FSV Wolfhagen - TSV Altenlotheim 2:0 (1:0) FSV: Bennefeld - Markus ; Vatrini ; Bakin ; Gorzel ; Harb ; Alheid ; Firat ; Neubauer; Moskaltschuk TSV: Mattersberg - Backhaus N.; Hoyer ; Wisseman P.; Wolf ; Wissemann; R. ; Eisenmann; Tore: 1:0 Chahrour (39.), 2:0 Chahrour (87.) Schiedsrichter: Katrin Rafalski (Bad Zwesten) Zuschauer: 150 |
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| 09.09.2011: Vorbericht FSV Wolfhagen - TSV Altenlotheim | |||||||
| Höhenflug fortsetzen Wolfhagen notierte zuletzt drei Siege - Sonntag kommt Altenlotheim |
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| Es läuft derzeit rund beim FSV Wolfhagen, verbuchte der Aufsteiger in die Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, doch zuletzt drei Siege in Folge. Der Höhenflug soll am Sonntag, 15 Uhr, im heimischen Liemecke-Stadion gegen den TSV Altenlotheim nahtlos fortgeschrieben werden. Trainer Wolfgang Frey warnt seine Jungs aber vor Überheblichkeit: „Gegen Altenlotheim kann man immer alt aussehen. Das Team ist sehr erfahren und eingespielt.“ Gast auf Platz acht Altenlotheim verpasste in der letztjährigen Saison als Dritter nur knapp die Relegation zur Höherklassigkeit. Mit einem Drei-Zähler-Minus steht der Gast zwei Ränge hinter dem Sechsten FSV. In den vier der bisherigen fünf Begegnungen blieb Altenlotheim ungeschlagen. Auswärts konnte die Mannschaft allerdings noch keinen Dreier einfahren. Frey: „Unser besonderes Augenmerk müssen wir auf die TSV-Knipser Alexander Köster, Kai Bremmer, Sascha von Drach, Patrick Henricy, Patrick Wissemann und Markus Kisjuhan legen. Alles abgezockte Routiniers, die ihr Handwerk verstehen.“ FSV ohne Hessler Wolfhagen muss neben den verletzten Labinat Sogojeva, Alexander Rasch, Andre Nordmeier und Torwart Arthur Rosenhauer auf Abwehrchef Tobias Hessler (Urlaub) verzichten. (zih) |
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| 04.09.2011: TSV Zierenberg - FSV Wolfhagen 0:1 (0:0) | |||||||
| FSV feiert „Ibi“ Chahrour Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen gewinnt Kreisderby beim TSV Zierenberg mit 1:0 |
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| V O N R E I N H A R D MI C H L ZIERENBERG. Rund 200 Zuschauer waren auf die Zierenberger Warmetalkampfbahn gekommen, um nach vielen Jahren der Abstinenz zwischen dem gastgebenden TSV Zierenberg und Aufsteiger FSV Wolfhagen wieder ein Kreisduell in der Fußball-Gruppenliga zu erleben. Am Ende entschieden es die Rot-Weißen von der Liemecke mit 1:0 (0:0) für sich. Ein überglücklicher FSVTrainer Wolfgang Frey meinte nach dem Spiel: „Unser Sieg ist verdient. Auch wenn uns die Hausherren phasenweise arge Probleme bereiteten.“ Das sah sein Zierenberger Gegenpart Karl-Heinz Wolf ganz anders: „Von den Chancen her hätten wir das Spiel für uns entscheiden müssen. Aber in so einer engen Partie passiert dann das nicht Gewollte, und dann steht man mit leeren Händen da.“ Die erste halbe Stunde kann man schnell zu den Akten legen. Beide Teams präsentierten sich übernervös, vieles war nur Stückwerk. Auch wenn Tobias Markus (2.), Ibrahim „Ibi“ Chahrour (12.) oder Jens Neubauer (23.) die rotweißen Farben hätten in Fron bringen können. Gleiches gilt für Timo Möller (18., 36.) von den Platzherren. Alexander Becker (35.) erzielte zwar einen Treffer, doch der fand wegen Abseitsstellung keine Anerkennung. Zierenberg hatte in der Schlussphase der ersten Halbzeit richtig Dampf gemacht und startete ebenso furios in den zweiten Durchgang. Der TSV erarbeitete sich hier fast im Minutentakt gut eine Hand voll bester Einschussmöglichkeiten, die aber allesamt leichtfertig versemmelt wurden, beziehungsweise Torwart Benjamin Bennefeld war Endstation. Sein Gegenüber zwischen den TSV-Pfosten, Sebastian Schäfer, leitete die Wende ein. Er fabrizierte einen zu kurzen Abschlag, direkt vor die Füße von Charhrour (56.), bügelt seinen Lapsus aber mit einer Glanztat wieder aus. Wolfhagen bekam plötzlich die zweite Luft und setzte nun überwiegend die Akzente, konnte jedoch ebenfalls kein Kapital daraus schlagen. Zudem haderten sie mit dem Unparteiischen. Denn als Dirk Lotzgeselle Stanislav Bakin (69.) klar von den Beinen holte, blieb die Schiri-Pfeife stumm. Im Gegenteil: es gab Freistoß für Zierenberg. Selbst Karl- Heinz Wolf gab zu: „Das war ein klarer Elfer.“ Dann die Entscheidung: Nach einer Ecke von Michael Alheid scheiterte Tobias Hessler per Kopf an Keeper Schäfer. Der aber nur abklatschen konnte. Chahrour (88.) stand goldrichtig, staubte zum 0:1 ab. Im direkten Gegenzug rettete Bennefeld mit Superreflex den Vorsprung. Abpfiff. Stimmen Stefan Rusche (Zierenberg): „Eine mehr als unglückliche Niederlage, weil wir vergessen haben, rechtszeitig den Sack zuzumachen.“ Labinat Sogojeva (Wolfhagen): „Die erste Halbzeit haben wir verpennt, direkt nach dem Seitenwechsel hatten wir Glück, danach aber die Akzente gesetzt. Unser Dreier geht deshalb in Ordnung.“ Hendrik Lange (Zierenberg): „Wenn wir unsere Angriffe vernünftig zu Ende gespielt hätten, wären wir als Sieger vom Platz gegangen. Chancen hatten wir genug.“ Werner Kunz (Wolfhagen): „Insgesamt hat das Derby nicht die hoch gesteckten Erwartungen erfüllt, war nichts Berauschendes. Ich sehe unseren Sieg als glücklich an.“ Klaus-Dieter Klingbeil (Spartenleiter Wolfhagen): „ Abgesehen von der ersten halben Stunde war es ansonsten eine ganz enge Kiste. Unseren Dreier würde ich als glücklich bezeichnen.“ Daniel Schmidt (Zierenberg): „Eine unglückliche Niederlage. Wir hatten das Spiel lange in der Hand, haben uns jedoch nicht selbst belohnt. Es ist wie eine Seuche. (zih) Zierenberg - Wolfhagen 0:1 (0:0) Zierenberg: Schäfer - Heyde, Lotzgeselle, Möller (70., Lies), Schmidt (67., Müller), Leibham, Mustafa, Lange, Ersoy (79., Storch), Hinz, Becker. Wolfhagen: Bennefeld - Markus, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb (84., Vatrini), Karahan (55., Alheid), Firat, Neubauer, Moskaltschuk, Charhrour. Schiedsrichter: Florian Greger (Brakel). Zuschauer: 200. Tor: 0:1 Chahrour (88.). (zih) |
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| 02.09.2011 Vorbericht TSV Zierenberg - FSV Wolfhagen | |||||||
| Am Sonntag trifft der TSV Zierenberg im Derby auf den FSV Wolfhagen Ein Duell auf Augenhöhe |
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| Derbystimmung am siebten Spieltag der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, auf der Zierenberger Warmetalkampfbahn. Stehen sich dort doch am Sonntag, 15 Uhr, die beiden Kreisrivalen TSV Zierenberg und FSV Wolfhagen gegenüber.
In einem Punkt ist TSV-Trainer Karl-Heinz Wolf, der vor vielen Jahren ja auch schon einmal bei den Rot-Weißen das Kommando vorgab, mit seinem Wolfhager Kollegen Wolfgang Frey einer Meinung: beide prognostizieren ein Duell auf Augenhöhe. Wobei natürlich jeder den Dreier für sich reklamiert. Wolf: „Meine Männer freuen sich auf dieses Derby, wollen den eingeschlagenen Weg der kleinen Schritte nach vorwärts nahtlos fortschreiben,“ so der Routinier. „Auch wenn bei uns durch den Neuaufbau noch nicht alles wunschgemäß läuft, so hat unser Spiel doch zuletzt enorm an Stabilität gewonnen. Vor allem in der Defensive durch die Reaktivierung von Dirk Lotzgeselle. Aber auch Timo Möller oder Matthias Hinz sind in und an ihren neuen Positionen im Verbund mit allen anderen gewachsen. Das wollen und werden wir gemeinsam auch gegen den Kreisrivalen unter Beweis stellen.“ |
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| 28.08.2011: FSV Rot-Weiß Wolfhagen - SG Lohre / Niedervorschütz 3:1 (1:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenligaaufsteiger Wolfhagen besiegt Lohre/Niedervorschütz mit 3:1 FSV bejubelt zweiten Sieg Dank zweier Treffer von Ibrahim Chahrour und eines Treffers von Jens Neubauer feierte der FSV Rot-Weiß Wolfhagen mit dem 3:1 (1:0) über die SG Lohre/Niedervorschütz seinen zweiten Saisonsieg in der Fußball-Gruppenliga. Nach dem Spiel sprach FSV-Trainer Wolfgang Frey von einem verdienten Sieg seiner Elf: „Wir haben leider unsere Chancen nicht konsequent genug genutzt und mussten nach dem Anschlusstreffer noch einmal zittern.“ Wolfhagen: Rosenhauer - Markus, Hessler, Gorzel, Bakin - Alheid (46. Karahan), Neubauer (90. Vatrini), Harb, Firat - Moskaltschuk (75. Koch), Chahrour. Lohre/Niedervorschütz: Patzer - Plutz - Sattelmacher, Haack (77. Stange) - P. Ostwald, C. Ostwald, Walley, Schmidt, Frank (67. Schwalm) - Kornetzki, Diehl. Tore: 1:0, 2:0 Chahrour (23., 62.), 2:1 Kornetzki (83.), 3:1 Neubauer (88.) . Zuschauer: 140. Schiedsrichter: Pascal Loschke (Spielverein Kassel). |
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| Frey fordert zweiten Sieg Beim FSV Wolfhagen gastiert am Sonntag die SG Lohre/Niedervorschütz |
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Erneut Heimrecht besitzt der FSV Wolfhagen am vierten Spieltag der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins. Bei den Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey gibt am Sonntag, 15 Uhr, die SG Lohre/ Niedervorschütz ihre Visitenkarte ab. Dabei weht ein Hauch Bundesligaluft durch das Liemeckestadion. Denn die Vereinigten aus dem Edertal konnten eine prominente Neuverpflichtung an Land ziehen: Michael Mason, der zwei Jahre lang das Trikot des Erstligisten Hamburger Sportverein trug, und zuletzt für Nordshausen spielte. Höherklassige Erfahrung bringen Spielertrainer Christian Schmidt vom Hessenligisten Vellmar sowie mit Patrick Patzer auch der ehemalige Sander Verbandsligatorwart mit. Doch Einzelnamen sollten für Wolfhagen nur Schall und Rauch sein. Nach dem ersten Saisondreier am Vorsonntag gegen Gensungen/ Felsberg (3:0) fordert Wolfgang Frey von seinen Mänern eine nahtlose Fortschreibung des Erfolges. „Wir haben trotz der vorangegangenen Nullnummern in Jesberg und Uttershausen keineswegs enttäuscht, auch da schon unsere Gruppenligatauglich unter Beweis gestellt, die jetzt gegen Gensungen auch belohnt wurde. Daran wollen wir nahtlos anknüpfen.“ Frey weiß, dass es gegen die Edervereinigten kein Zuckerschlecken wird. Zwar blieb auch Lohre/Niedervorschütz mit zwei Heimniederlagen in den Startblöcken hängen, bewies mit dem 1:0-Sieg bei Adorf/Vasbeck aber, dass mit ihnen auch auswärts gerechnet werden muss. Ein Kampf auf Biegen und Brechen ist vorprogrammiert. Wer verliert, rutscht ganz tief in den Tabellenkeller, dem Sieger dagegen winkt die Kontaktaufnahme zum oberen Tabellendrittel. Abgesehen von den Dauerverletzten Rasch und Sogojeva hat Frey alle Mann an Bord. Also auch wieder Michael Alheid. Für den beruflich verhinderten Benjamin Bennefeld steht der wieder genesene Arthur Rosenhauer zwischen den Pfosten. (zih) |
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| 21.08.2011: FSV Rot-Weiß Wolfhagen - FSC Gensungen / Felsberg 3:0 (1:0) | |||||||
| Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen gibt Gensungen/Felsberg mit 3:0 das Nachsehen FSV feiert ersten Dreier |
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| Wolfhagen. Na bitte, es geht doch. Nach zwei Auswärtsniederlagen verbuchte der FSV Wolfhagen im ersten Heimspiel der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, die ersten drei Punkte. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey setzten sich an der Liemecke mit 3:0 (1:0) gegen den FSC Gensungen/Felsberg durch.
Wolfgang Frey bestätigte seinen Männern eine tadellose Leistung: „An unserem Sieg gibt es nichts zu rütteln. Die Elf hat die zuletzt gezeigten Leistungen fortgeschrieben und wurde dafür auch belohnt.“ |
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| Wolfhagen: Bennefeld - Markus, Gorzel, Bakin, Hessler, Harb (83., Kaiser), Nordmeier (46., Karahan), Firat, Neubauer, Moskaltschuk (76., Koch), Charhour, Gensungen/Felsberg: Koch - Cil, Steinbach (46., Elgaz), Schoch, Völker, Lohne (83., Yilmaz), Ziegler (46., Islami), Fennel, Gisder, Ivos, Zimmermann. Zuschauer: 100. Schiedsrichter: Ingo Möwes (Bovenden). Tore: 1:0 Chahrour (7.), 2:0 Gorzel (49.), 3:0 Neubauer (67.). Besond. Vorkommn.: Gelb-Rot für den Gensunger Cil (48.). (zih) |
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| FSV will schwarze Zahlen Wolfhagen erwartet zum ersten Heimspiel den FSC Gensungen / Felsberg |
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| WOLFHAGEN. Am dritten Spieltag der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, präsentiert sich der FSV Rot-Weiß Wolfhagen nach zwei Auswärtsbegegnungen erstmals seinem heimischen Publikum. Dabei erwartet die Elf von Trainer Wolfgang Frey am Sonntag, 15 Uhr, im Liemeckestadion den FSC Gensungen/ Felsberg. Freys Vorgabe an seine Schützlinge ist natürlich ein Dreier. Denn die Rot-Weißen als Aufsteiger bekamen bisher die rauhe Luft der Höherklassigkeit bitter zu spüren. Sie konnten noch keinen einzigen Punkt einfahren. Dabei ist für Frey das Negative: „Sowohl in Jesberg wie auch in Uttershausen haben wir nicht nur immer auf Augenhöhe gespielt, sondern besaßen oft über weite Strecken gar ein leichtes optisches Plus. Unser Manko waren die mangelhaften Knipserqualitäten.“ Hier soll nun gegen die Vereinigten aus dem Edertal von Coach Jürgen Lohne der Bann gebrochen werden. Wobei der FSV gerade in der Offensive natürlich an allen Ecken und Enden seinen Torjäger Labinat Sogojeva vermisst, der nach einer im Spiel zugezogenen Verletzung am Knie operiert werden musste und in den nächsten Wochen noch fehlen wird. **************************************************************************************************************************************************** Wir wollen das Zepter in die Hand nehmen, nach vorne spielen und endlich für unsere Leistungen belohnt werden. T R A I N E R W O L F G A N G F R E Y Gensungen/Felsberg, von vielen Klassenkameraden als einer der Titelmitfavorit genannt, ist als alter Gruppenligahase ein mit allen Wasser gewaschener Gegner. Er zeigte dies nach einem Fehlstart in Uttershausen (3:6) mit einem klaren 4:1 gegen Schwalmstadt II. Gensungen/Felsberg konnte sich durch höherklassig erfahrene Akteure wie Lohne (Wabern) sowie Schock und Götz (Melsungen) verstärken und nennt derzeit mit sieben Buden die treffsicherste Ligaangriffsformation ihr eigen, mit sieben Gegentoren aber auch die löchrigste Hintermannschaft. Viering fehlt Aber das sind für Frey nur statistische Zahlenspielereien. „Wir wollen das Zepter in die Hand nehmen, nach vorne spielen und endlich für unsere Leistungen belohnt werden.“ Neben Sogojeva muss er dabei aber auf Sascha Viering sowie Alexander Rasch verzichten. (zih) |
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| 14.08.2011: SG Uttershausen / Lendorf - FSV Wolfhagen 1:0 (1:0) | |||||||
| FSV wartet weiter auf ersten Punkt
Wolfhagen 0:1 bei der SG Uttershausen / Lendorf Auch am zweiten Spieltag der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, gab es kein Erfolgserlebnis für Aufsteiger FSV Wolfhagen. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey mussten sich bereits am Samstagnachmittag beim Mitaufsteiger SG Uttershausen / Lendorf mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. FSV-Abteilungsleiter Klaus- Dieter Klingbeil: „Es war eine jederzeit ausgeglichene Partie. In der wir es aber wieder einmal versäumten, unsere erarbeiteten Chancen auch zählbar umzusetzen. Im Gegensatz zu den Hausherren, die sich ebenfalls nicht viele Möglichkeiten erspielten, eine davon aber zum alles entscheidenden Treffer nutzten.“ Das war aus Wolfhager Sicht zum ungünstigsten Zeitpunkt, nämlich 100 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff. Da schien die FSV-Abwehr anscheinend schon mit den Gedanken bei der Pausenerfrischung zu sein. Sie hatten Grose (43.) im Fünf-Meter-Raum völlig alleingelassen, der dieses Geschenk dankbar annahm und aus kurzer Entfernung Torwart Arthur Rosenhauer nicht den Hauch einer Abwehrchance ließ. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel erneute Schlafmützigkeit in der FSV-Defensive. Jedoch ohne Schaden. Zuerst rettete die Metallstange (48.), dann konnte Rosenhauer (50.) Kopf und Kragen riskierend sein ganzes Können unter Beweis stellen. Damit hatten die Schwälmer Vereinigten jedoch ihr Pulver verschossen. Blieben weitere hochkarätige Einschussmöglichkeiten Mangelware. Die beste FSV-Ausgleichschance verhinderte der Unparteiische. In der 72. Minute konnte ein SG-Akteur im eigenen Strafraum nur mit einem Handspiel die Gefahr bereinigen. Doch der Pfiff blieb aus. Das hätten Michael Alheid (74.) sowie Philipp Kaiser (85.) ausbügeln können, versemmelten ihre jeweilige Möglichkeit aber leichtfertig. Wolfhagen: |
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| 07.08.2011: SG Gilsa / Jesberg / Waltersbrück - FSV Wolfhagen 2:1 (1:1) | |||||||
| Unglückliche Niederlage Fußball-Gruppenliga: Wolfhagen unterliegt bei Gilsa/Jesberg/Waltersbrück mit 1:2 |
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| In neuer Umgebung in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe eins, musste Aufsteiger FSV Wolfhagen etwas Lehrgeld bezahlen. Die Rot-Weißen von Trainer Wolfgang Frey zogen beim Titelmitfavoriten SG Gilsa / Jesberg / Waltersbrück mit 1:2 (1:1) den Kürzeren. Frey: „Mit der Vorstellung und dem Spiel meiner Mannschaft bin ich zufrieden, nicht jedoch mit dem Ergebnis.“ Wie wahr. Denn über die gesamte Distanz hinweg bot der FSV den Vereinigten um Spielercoach Frank Schultz, einem ehemaligen Hessenligaakteur, trotz deren sehr körperbetontem Auftreten immer Paroli. Die erste Riesenchance besaßen auch die Wolfhager, doch Youngster Andre Nordmeier (9.) zeigte Nerven. Besser machte es der vom Hessenligaabsteiger Schwalmstadt zur SG gekommene Pretz (24.), brachte seine Farben in Führung. Die Frey-Elf steckte nicht auf, wurde mit dem 1:1- Ausgleich von Ibrahim Chahrour (32.) belohnt. Nach dem Seitenwechsel eliminierte FSV-Neutorwart Bennefeld (47., 48.) mit Glanztat im Doppelpack zwei Supermöglichkeiten, war gegen das 2:1 von Klitsch (49.) aber machtlos. Die beste Ausgleichschance ließ kurz danach Michael Alheid aus. Allein auf den Torwart zulaufend bekam er von diesem den Ball noch vom Schuh gepflückt. Weitere einzige Höhepunkte waren Farbenspiele. Der SG-Ersatzkeeper bekam wegen Linienrichterbeleidigung Rot (73.) gezeigt, die Platzherrenakteure Priester und Hussel in der Nachspielzeit jeweils die Ampelkarte.
Wolfhagen: Bennefeld - Kaiser (83., M. Gorzel), Markus, Bakin, Hessler, Nordmeier, Alheid, Harb (71., Firat), Chahrour, Moskaltschuk, Karahan (46., Neubauer). (zih) |
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| Tore: 1:0 D. Pretz (24.), 1:1 I. Chahrour (32.), 2:1 s: Klitsch (49.) | |||||||
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Spielberichte Hütt-Kreispokal 2011 / 2012 und FSV-Torschützen
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| 1 Treffer | 2 Treffer | 3 Treffer | |||||
| I. Chahrour | A. Moskaltschuk | ||||||
| S. Bakin | |||||||
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| 28.07.2011: FSV Wolfhagen - FSV Dörnberg 2:4 (1:3) | |||||||
| Hake-Elf ist im Pokal eine Runde weiter | |||||||
| Erwartungsgemäß meisterte in der dritten Runde des Fußball-Kreispokals Verbandsligist Dörnberg die Auswärtshürde beim Gruppenliga-Aufsteiger FSV Wolfhagen mit 4:2 (3:1).
Die Hausherren waren durch Ibrahim Chahrour (22.) in Führung gezogen, innerhalb von sieben Minuten drehte Dörnberg durch Pascal Kemper (38., 44.) sowie Timo Wiegand (45.) den Spieß um. Jeweils mit kräftiger Unterstützung der Platzherrenabwehr. Als Timo Wiegand (47.) den Gästevorsprung ausbaute, war die Messe schon gelesen. Wolfhagen verkürzte zwar noch durch Aleksander Moskaltschuk (72., FE), zeigte jedoch insgesamt zu wenig Biss. So konnte der Verbandsligist den verdienten Sieg in trockene Tücher wickeln. (zih) |
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| 27.07.2011: Vorschau FSV Wolfhagen - FSV Dörnberg | |||||||
| Wolfhagen hofft auf Überraschung Dörnberg zum Pokal beim Gruppenligisten WOLFHAGEN. Morgen, 19 Uhr, tritt Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen im Achtelfinale des Kreispokals gegen den Verbandsligisten FSV Dörnberg an. „Wir sind Außenseiter,“ sagt Sascha Eisenbeiß, der den im Urlaub weilenden Trainer Wolfgang Frey vertritt. „Der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze“, hofft Eisenbeiß auf eine Überraschung. „Überraschungen sind uns keineswegs fremd“, macht der Co-Trainer mit Blick auf den Pokalschlager im April 2009 auf Landesebene gegen die Offenbacher Kickers seiner Mannschaft Mut. Fehlen werden Torjäger Labinat Sogojeva (verletzt) und Neuzugang Mehmet Firat (Urlaub). Ali Harb, Alexander Rasch und Sascha Viering sind angeschlagen. Dörnberg möchte unbedingt die nächste Runde erreichen. „Das Weiterkommen ist unser klares Ziel. So etwas, wie kürzlich beim Pokalfinale 2010/11 in Ehlen mit der Niederlage gegen Espenau darf nicht mehr passieren,“ so FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich. Auch Dörnberg kann nicht mit der Wunschformation auflaufen. „Verletzungsbedingt nicht dabei sein wird Dennis Gadringer. Zudem werden die angeschlagenen Thore Ressler und Daniel Jäger geschont. (zih) |
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| 12.07.2011: TSV Carlsdorf - FSV Rot-Weiß Wolfhagen 0:2 (0:2) | |||||||
| Kreisoberligist 0:2 gegen Aufsteiger Wolfhagen Carlsdorf unterliegt FSV im Pokal Der FSV Wolfhagen ist seiner Favoritenrolle in der zweiten Runde des Fußball-Hütt-Kreispokals gerecht geworden und hat die Hürde TSV Carlsdorf mit einem 2:0 (2:0)-Auswärtserfolg übersprungen. Die als heimstark bekannten Deppe/Vögeli-Schützlinge boten dem Gruppenliga-Aufsteiger in einer flotten Partie aber über weite Strecken Paroli. Sie hatten auch die erste Torchance der Partie. David Bumbullis hatte das 1:0 auf dem Fuß (8.). Die Rot/Weißen schlossen ihre erste gelungene Kombination gleich mit der Führung (10.) von Neuzugang Aleksander Moskaltschuk ab. Kurz vor der Pause hatte Jens Deppe den Ausgleich auf dem Schlappen (41.). Besser machte es im Gegenzug Stanislaw Bakin. Der FSV-Kapitän erhöhte auf 2:0 (42.), die Vorentscheidung war gefallen. Der zweite Durchgang wurde von beiden Seiten intensiv geführt mit einem Chancenplus für den TSV, bei dem Deppe in der 83. Minute einen Foulelfmeter verschoss. 60 Sekunden später traf Philip Könemann den Außenpfosten. Die Wolfhager treffen nun im Achtelfinale auf den aktuellen Pokalfinalisten FSV Dörnberg. |
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